Anwen­dungs­be­rei­che

Ergo­the­ra­pie in der Orthopädie

Die Ergo­the­ra­pie behan­delt in die­sem Fach­ge­biet Pati­en­ten aller Alters­tu­fen, die auf­grund von Funk­ti­ons­stö­run­gen im Stütz- und Bewe­gungs­ap­pa­rat in ihren Hand­lungs­fä­hig­kei­ten beein­träch­tigt sind.

Ergo­the­ra­pie in der Pädiatrie

Ergo­the­ra­pie in der Päd­ia­trie rich­tet sich an Säug­lin­ge, Kin­der und Jugend­li­che, deren kör­per­li­che, geis­ti­ge, emo­tio­na­le und/oder sozia­le Ent­wick­lung ver­zö­gert oder auf­fäl­lig ist.

Ergo­the­ra­pie in der Neurologie

Auf­grund der Kom­ple­xi­tät der neu­ro­lo­gi­schen Erkran­kun­gen sind oft alle Lebens­be­rei­che eines Men­schen beein­träch­tigt. Die Auto­no­mie, die Stär­ken und die indi­vi­du­el­le Lebens­si­tua­ti­on jedes Ein­zel­nen erge­ben sehr spe­zi­fi­sche Zielsetzungen.